Ganz viel Hühnerbrühe

Aktualisiert: März 10

Reichhaltige Hühnerbrühe mit Wurzelgemüse und viel Pfeffer.


Selbstgekochte Hühnerbrühe habe ich ab dem Herbst immer im Kühlschrank. Sie ist nicht nur vielseitig, sondern beruhigt auch die Seele und stärkt das Immunsystem.



Ich bin ein echter Suppenfanatiker!

Sobald es draußen kühler wird, sehnt sich mein Körper nach einer heißen Schüssel mit Brühe. Das war übrigens schon immer so. Schon in meiner Kindheit war selbstgekochte Brühe ein Dauergast in unserer Küche.


Hühnerbrühe lässt viele Gerichte besser schmecken. Ob pur mit Nudeln und Gemüse, oder als Basis für Currys und Soßen.

Mein Grundrezept stelle ich hier vor. Ihr könnt damit machen, was ihr wollt ;-).



Zutaten für 3 Liter:

- fettes Bio-Suppenhuhn

- 1 Petersilienwurzel

- 2 Möhren

- 1 Gemüsezwiebel

- eine Handvoll braune Champignons

- 1 Lauch

- 1-2 Tomaten

- Strauß Petersilie

- 15 ganze Pfefferkörner

- 4 Teelöffel Meersalz



Zubereitung:


Das Huhn in kaltem Wasser waschen und mit dem gesamten geschälten und gewaschenen Gemüse in einen großen Topf geben. Salz und Pfefferkörner hinzufügen und mit ca. 3,5 Liter Wasser bedecken.


Die Brühe zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und einen Deckel auflegen. Die Brühe sollte köcheln. Darauf achten, dass der Deckel nicht ganz drauf ist, der Dampf soll entweichen können.

Je länger die Brühe kocht, desto intensiver wird sie. Ich koche sie normalerweise etwa 2 Stunden.

Fertigstellen:


Das Huhn vorsichtig auf einen Teller heben. Dann die Brühe durch ein feines Sieb gießen. Wenn man eine ganz klare Brühe will, sollte man sie durch ein Küchentuch sieben.

Entweder sofort „schlürfen" oder weiterverarbeiten. Die Brühe lässt sich auch wunderbar einfrieren.



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